Phaseolus vulgaris var. vulgaris
Ergiebiger, schmackhafter Sortenfund mit feinen, rot-weißen Kernen und zarten, grünen Hülsen.
Diese tolle Regionalsorte wurde im Rahmen der „Sortendetektivkampagne“ des Genbänkle e.V. gefunden. Die 2-3 m hochrankenden Pflanzen sind eher spät reifend, haben hellgrünes Laub und weiße Blüten. Die historische Rarität ist auf Grund ihrer schmackhaften Kerne und Hülsen seit über 150 Jahren bei einer Familie in Neidlingen erhalten geblieben. Die Sorte ähnelt der Sorte Klosterfrauen, welche nachweislich in der Schweiz zwischen 1912 und 1957 gehandelt wurde und erstmals von Gustave Heuzé in „ Les Plantes Légumières Cultivées en Plein Champ“ 1898 beschrieben wurde.